Links in altmodisch dank Mendeley
Posted by Bastian • Monday, July 26. 2010 • Category: Aktuell: , i love my computer
Ich schreibe ja gerade fleissig an meiner Bachelor-Arbeit. Nachdem das ganze Programmieren in Ruby, Perl und Python und das Verpacken in eine hübsche Rails-Applikation erledigt ist darf ich das Endprodukt nun in eine hübsche, kleine Veröffentlichung packen die zwischen 20 und 60 Seiten umfassen soll. Und anstatt das fies mit Word oder Pages zu fummeln schreibe ich in LyX was es erlaubt die Ausgabe des gesetzten Textes durch LaTeX zu schiessen.
Damit kann man dann nicht nur Tabellen und Grafiken sondern auch Formeln recht bequem setzen und am Ende PDFs erzeugen in denen man auch auf einzelne Absätze und Abschnitte verlinken kann und so in dem erzeugten PDF ein bisschen die Internet-Stimmung bekommt. Und was für wissenschaftliche Texte natürlich noch wichtiger ist: Man kann ordentliche Zitate, also offline-Links, setzen dank des BibTeX-Support.
Und hier muss ich noch einmal Mendeley loben. Nicht nur weil es das Verwalten von Papern auf dem eigenen Rechner zur wahren Freude macht, man mit seinen Freunden Paper teilen und empfehlen kann und die eigene Bibliothek nun auch per iPhone-app zur Verfügung stellt. Sondern auch weil der BibTeX-Support so viel Zeit spart. Denn auf Wunsch wird die gesamte Mendeley-Bibliothek auch als BibTeX-Datei exportiert und automatisch auf dem neusten Stand gehalten. Und das erleichtert meinen Workflow ziemlich.
Anstatt den ganzen Krams per Hand zu pflegen habe ich nun einen Ordner der von Mendeley überwacht wird. In den werden Paper einfach abgelegt und Mendeley erkennt diese automatisch als Neu. So möglich werden sämtliche Meta-Daten aus dem PDF extrahiert und in die Bibliothek übernommen. Wenn das nicht klappt lassen sich die Daten einfach per Google Scholar suchen und automatisch eintragen. All diese Daten werden gleichzeitig aus Mendeley in das BibTeX-File exportiert und stehen so direkt für die Weiterverwendung in LaTeX bzw. in meinem Fall LyX zur Verfügung.
Da macht das pflegen der Literatur-Liste glatt Spaß und ist dazu noch effizient. Die Desktop-Anwendung von Mendeley ist übrigens für Windows, Mac OS X und Linux verfügbar. Aber genug Lobhudelei, ich muss weiter schreiben.
Damit kann man dann nicht nur Tabellen und Grafiken sondern auch Formeln recht bequem setzen und am Ende PDFs erzeugen in denen man auch auf einzelne Absätze und Abschnitte verlinken kann und so in dem erzeugten PDF ein bisschen die Internet-Stimmung bekommt. Und was für wissenschaftliche Texte natürlich noch wichtiger ist: Man kann ordentliche Zitate, also offline-Links, setzen dank des BibTeX-Support.
Und hier muss ich noch einmal Mendeley loben. Nicht nur weil es das Verwalten von Papern auf dem eigenen Rechner zur wahren Freude macht, man mit seinen Freunden Paper teilen und empfehlen kann und die eigene Bibliothek nun auch per iPhone-app zur Verfügung stellt. Sondern auch weil der BibTeX-Support so viel Zeit spart. Denn auf Wunsch wird die gesamte Mendeley-Bibliothek auch als BibTeX-Datei exportiert und automatisch auf dem neusten Stand gehalten. Und das erleichtert meinen Workflow ziemlich.
Anstatt den ganzen Krams per Hand zu pflegen habe ich nun einen Ordner der von Mendeley überwacht wird. In den werden Paper einfach abgelegt und Mendeley erkennt diese automatisch als Neu. So möglich werden sämtliche Meta-Daten aus dem PDF extrahiert und in die Bibliothek übernommen. Wenn das nicht klappt lassen sich die Daten einfach per Google Scholar suchen und automatisch eintragen. All diese Daten werden gleichzeitig aus Mendeley in das BibTeX-File exportiert und stehen so direkt für die Weiterverwendung in LaTeX bzw. in meinem Fall LyX zur Verfügung.
Da macht das pflegen der Literatur-Liste glatt Spaß und ist dazu noch effizient. Die Desktop-Anwendung von Mendeley ist übrigens für Windows, Mac OS X und Linux verfügbar. Aber genug Lobhudelei, ich muss weiter schreiben.


