ePetition für mehr Transparenz bei der GEMA
Posted by Bastian • Monday, June 8. 2009 • Category: Aktuell: , i love my computer
Die GEMA, Gemeinschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte, dürfte einer dieser Vereine in Deutschland sein die so wenig geliebt werden wie die GEZ. Doch anders als bei der GEZ sind sogar hier beide Seiten gegen die bestehenden Regelungen.
Für Musiker die bei der GEMA angemeldet sind hat diese so ziemlich das Monopol auf die Verwertungsrechte und jeder der irgendwo mal bei der GEMA gebührenpflichtige Musik öffentlich abspielen wollte oder aufführen lassen wollte wird sich über das undurchsichtige Gebahren dort geärgert haben. Jeder Podcaster der Musik in seinem Podcast benutzen wollte dürfte das kennen.
Dazu kommt für jeden Verbraucher die absolut unsinnige GEMA-Vermutung. Denn bei der GEMA geht man erstmal davon aus dass jede Aufführung von Musik auch direkt zur Folge hat dass man denen Geld geben muss. Dass die Künstler die man dort verbreitet hat vielleicht gar nicht Mitglied sind darf man dann erstmal selber beweisen. Die Beweislast wird also umgedreht.
Und für die Musiker ist das jetzige System auch alles andere als fair, die Wikipedia listet auf dass 10% der GEMA-Mitglieder mehr als 70% der Einnahmen bekommen. Die restlichen 90% dürfen sich die verbleibenden Beträge teilen.
Auch das restliche Gebaren gegenüber den Mitgliedern ist mehr dubios: Die Gebühren für Konzerte werden über den Eintrittspreis und die Raumgröße berechnet, nicht nach den Besucherzahlen. Wenn der große Raum nun schlecht besucht ist bleibt der Veranstalter auf den GEMA-Gebühren für nichts sitzen.
Dazu kommt: selbst die Künstler dürfen ihre eigene Musik nicht ohne weiteres online stellen, auch hierfür muss erstmal ein Meldebogen an die GEMA gesendet werden. Wikipedia hat auch noch eine ganze Reihe anderer Kritikpunkte für jeden der sich mehr aufregen möchte.
Aber man sieht auch so schon: Ein riesiger, bürokratischer Aufwand der Unmengen Geld verschlingt und mit dem außer der GEMA selbst niemand zufrieden ist. Daher gibt es nun, von der Sonthofer Kulturwerkstatt eingereicht, eine ePetition die eine fairere und vor allem transparentere GEMA fordert. Bis zum 17.07.2009 kann noch mitgezeichnet werden.
Für Musiker die bei der GEMA angemeldet sind hat diese so ziemlich das Monopol auf die Verwertungsrechte und jeder der irgendwo mal bei der GEMA gebührenpflichtige Musik öffentlich abspielen wollte oder aufführen lassen wollte wird sich über das undurchsichtige Gebahren dort geärgert haben. Jeder Podcaster der Musik in seinem Podcast benutzen wollte dürfte das kennen.
Dazu kommt für jeden Verbraucher die absolut unsinnige GEMA-Vermutung. Denn bei der GEMA geht man erstmal davon aus dass jede Aufführung von Musik auch direkt zur Folge hat dass man denen Geld geben muss. Dass die Künstler die man dort verbreitet hat vielleicht gar nicht Mitglied sind darf man dann erstmal selber beweisen. Die Beweislast wird also umgedreht.
Und für die Musiker ist das jetzige System auch alles andere als fair, die Wikipedia listet auf dass 10% der GEMA-Mitglieder mehr als 70% der Einnahmen bekommen. Die restlichen 90% dürfen sich die verbleibenden Beträge teilen.
Auch das restliche Gebaren gegenüber den Mitgliedern ist mehr dubios: Die Gebühren für Konzerte werden über den Eintrittspreis und die Raumgröße berechnet, nicht nach den Besucherzahlen. Wenn der große Raum nun schlecht besucht ist bleibt der Veranstalter auf den GEMA-Gebühren für nichts sitzen.
Dazu kommt: selbst die Künstler dürfen ihre eigene Musik nicht ohne weiteres online stellen, auch hierfür muss erstmal ein Meldebogen an die GEMA gesendet werden. Wikipedia hat auch noch eine ganze Reihe anderer Kritikpunkte für jeden der sich mehr aufregen möchte.
Aber man sieht auch so schon: Ein riesiger, bürokratischer Aufwand der Unmengen Geld verschlingt und mit dem außer der GEMA selbst niemand zufrieden ist. Daher gibt es nun, von der Sonthofer Kulturwerkstatt eingereicht, eine ePetition die eine fairere und vor allem transparentere GEMA fordert. Bis zum 17.07.2009 kann noch mitgezeichnet werden.


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