Gedankenstücke

(m)ein Leben durch den Sucher

Filmtipp

Posted by Bastian • Wednesday, February 25. 2009 • Category: Aktuell:


Mein Nachbar war so nett mir heute die DVD von Once mitzubringen die ich mir gerade angeschaut habe. Klasse Film mit wunderschöner Musik. Wer die Chance hat sollte ihn sich anschauen.

Der Ernst des Lebens

Posted by Dominik • Monday, February 23. 2009 • Category: Aktuell:
Die erste Woche vom PJ ist vorbei! Während Bastian seine vorlesungsfreie Zeit genießt, bin ich im Sankt Franzsikus Hospital mit meinem PJ angefangen. Endlich ist man in die letzte Phase des Studiums eingetreten. Noch ein ganzes Jahr praktische Tätigkeiten in Krankenhäusern in den Fachrichtungen Innere, chirurgie und ein Wahlpfach. So bin ich jetzt in der Inneren Cardiologie. Es ist spannend und endlich auch mal praktisch. So mit Patienten und so :-) Bisher hat man im Studium nicht so viel Patientenkontakt gehabt. Da ich zwischen Blutentnahmen und Neuaufnahmen gerade etwas Zeit hatte, wollte ich mich mal wieder hier im Blog melden. Fotos gibt es vielleicht von der Station, aber nicht von den Patienten.

Kalender “over the air” synchronisieren

Posted by Bastian • Friday, February 20. 2009 • Category: Aktuell: , i love my computer
Vor kurzem hat Google seinen Dienst Sync für mobile Endgeräte vorgestellt mit dem man seine Google-Kalender und Kontakte mit der Kalender- und der Adressbuch-Anwendung seines Mobiltelefons über Exchange abgleichen kann. So weit schon eine nette Sache aber dadurch sind die Kalender auf meinem Mac immer noch nicht mit Google verbunden. Und das Abonnieren in iCal ist leider noch keine wirklich saubere Sache.

Aber heute bin ich über diesen Blogpost auf der Seite der Entwickler von BusyMac gestolpert die es erlauben die Google-Kalender ebenfalls over the air mit iCal abzugleichen. Für mich ein großer Vorteil: Sie bleiben als ganz normale Kalender erhalten und werden nicht nur abonniert. Allerdings werden sie trotzdem komplett als eigene Google-Kalender in gCal eingepflegt.
Das Setup ist dabei ganz einfach: BusyMac installieren, angeben welche lokalen Kalender zu Google geschoben werden sollen und schon werden sie, auf Wunsch sogar minütlich, miteinander abgeglichen. Und damit wären dann meine Kalender schonmal sicher bei Google angekommen und lassen sich von da aus per Sync auf das iPhone schieben.

Dazu folgt man im Prinzip nur dieser Anleitung: Die Google-Daten als Exchange-Server angeben, auswählen ob nur Kalender oder auch die Kontakte per Exchange verwaltet werden sollen und schon kann es losgehen (aber Vorsicht, alle Kalender und Kontakte die sich schon auf dem iPhone befinden werden gelöscht, also vorher auf den Mac sichern). Standardmässig synchronisiert Google dabei allerdings standardmässig nur einen Kalender. Aber auf Wunsch kann man bis zu 5 Kalender auf das iPhone geschoben kriegen (mehr unterstützt Google zur Zeit nicht).

Und so gehen die Daten dann vom iPhone über Google zum Mac und auch andersrum. Und das ganze ohne immer per USB mit dem Mac verbunden sein zu müssen. Mit den Kontakten geht dies prinzipiell auch, allerdings werden bei mir die Fotos die ich in den Kontakten gespeichert habe nicht zu Google übertragen und deshalb fehlen diese dann auch auf dem iPhone, von daher habe ich darauf lieber verzichtet.

BusyMac kann man für 30 Tage kostenlos testen und kostet danach 25 US-Dollar.

Spielerei

Posted by Bastian • Wednesday, February 18. 2009 • Category: Aktuell: , i love my computer
Seit dem Studienbeginn sind das jetzt so ziemlich die ersten richtigen Ferien, ganz ohne Klausuren oder Praktika oder gleich Beides in der vorlesungsfreien Zeit. Dementsprechend geniesse ich die Zeit nun richtig und kann mich ganz in Ruhe mal den Hobbies widmen für die sonst viel zu wenig Zeit bleibt.

So zum Beispiel um ein bisschen in Videospielwelten abzutauchen. Doch das habe ich schon ein gutes Stück nachgeholt. Nachdem ich in den letzten Tagen Fallout 3 endgültig durchgespielt habe widme ich mich zur Zeit der Welt von Left 4 Dead auf das ich ebenfalls sehr gespannt war. Denn ich finde es gibt viel zu wenige vernünftige Spiele die man kooperativ mit Freunden durchspielen kann. Seit dem erscheinen von Duke 3D (1996!!) kann man die Titel fast an beiden Händen abzählen.

Und umso gespannter war ich auf Left 4 Dead. Die Zombie-Apokalypse zusammen mit 3 Freunden spielen zu können hört sich doch verlockend an oder nicht? Um es kurz zu machen: Es ist grandios. Im Coop-Modus macht es eine unheimliche Laune sich zusammen durch die Horden von Zombies den Weg zu dem letzten Ausweg, dem Rettungsfahrzeug, zu bahnen. Und auch der Versus-Mode in der auch die Zombies mit Mitspielern verkörpert werden reizt sehr. Und deshalb bin ich nun mal wieder eine Runde spielen.

GTA fürs NES

Posted by Bastian • Friday, February 13. 2009 • Category: Aktuell: , i love my computer

See more funny videos and funny pictures at CollegeHumor.

Betrunkene Bienen

Posted by Bastian • Wednesday, February 11. 2009 • Category: Aktuell: , i love my computer


Irgendwann hatten Philipp & ich schonmal was über die Torwächter der Bienen gelesen die betrunkenen Artgenossen im Wiederholungsfall die Beine abbeissen. Leider taugt die Wikipedia als Quelle ja dieser Tage nicht sonderlich viel. Aber gerade bin ich zufällig über dieses Video gestolpert was genau das zeigt. Imker sollten also aufpassen nur nüchtern zu ihren Bienen zu gehen!

[via]

iLife 09

Posted by Bastian • Tuesday, February 10. 2009 • Category: Aktuell: , i love my computer
Es hat etwas gedauert bis der Brief mit dem Update für iLife auf die 2009er Version angekommen ist. Doch gestern war es dann so weit und seitdem hab ich auch mal ein bisschen damit rumgespielt. Und daher wollte ich nun mal ein paar Zeilen zu ein paar Programmteilen verlieren, namentlich GarageBand, iMovie und iPhoto.

Besonders gespannt war ich ja auf die Instrument-Lern-Funktionen von GarageBand und bislang hab ich mal ein bisschen durch die Einsteiger-Lektionen von Gitarre & Piano geschaut und muss sagen die Aufmachung finde ich sehr gut. Das Tempo in dem da vorgegangen wird erscheint mir auch mehr als angemessen. Vielleicht sollte ich die Piano-Lektionen mal Schritt für Schritt machen, hab ich davon doch bislang noch fast keine Ahnung.

Bei iMovie haben mich besonders die Bildstabilisierungsfunktionen interessiert, die ich dann auch prompt an unserem Pfadfinderfilmchen ausprobiert habe. Mit einem großteil der Szenen habe ich das auch probiert und es funktioniert tadellos und wenn man nur wenig gewackelt hat sieht es nachher auch so aus als hätte man ein Stativ verwendet. Dafür fehlen natürlich nachher ein bisschen die Ränder die beschnitten werden um das Wackeln auszugleichen, was in dem Fall mehr als zu verschmerzen ist.

iPhoto hab ich nur ganz kurz angetestet und auch nur mit einem kleinen Datensatz von gut 300 Fotos. Zu den Bearbeitungsoptionen kann ich dabei gar nichts sagen. Die Verwaltung scheint aber ganz ordentlich zu sein und Fotos lassen sich so auch ganz gut organisieren. Wirklich spannend fand ich dafür das Gesichts-Erkennungsfeature was ich ausgiebig getestet habe. Solange die Personen halbwegs gerade in die Kamera schauen funktioniert dies auch wunderbar. Und auch die Zuordnung der Namen zu Gesichtern funktioniert erstaunlich gut. Leider bleibt es für mich eine Spielerei denn auf Lightroom möchte ich für iPhoto nicht verzichten.

Kurz gesagt: Zum Vollpreis hätte ich mir iLife sicher nicht gekauft, da ich aber als frischer Besitzer des MacBook Pros für nur 9 Euro aufrüsten konnte war es ein vernünftiges Update.

Filmabend

Posted by Bastian • Sunday, February 8. 2009 • Category: Aktuell: , with a wonder and a wild desire
Gestern Abend kam der Tobi mal wieder rüber um ein paar DVDs anzuschauen. Da es mit aktuellen Erscheinungen ja etwas  mau aussieht haben wir dann mal etwas ältere Filme geplündert und uns Abgedreht und Bis zum Ellenbogen angesehen.



Abgedreht hat mich dabei etwas enttäuscht. Jack Black als durchgeknallter Verlierertyp macht seinen Job gut, genau wie Mos Def als Aushilfe in der Videothek. Leider kommt der Film stellenweise etwas langatmig daher und für meinen Geschmack hätten es noch viel mehr Szenen sein können in denen die beiden mit Hilfe der Nachbarschaft Filme drehen, denn dabei hatte ich oft genug Tränen in den Augen vor lachen.



Bis zum Ellenbogen hat mich sehr positiv überrascht, was auch daran liegen mag das ich davon bis gestern noch gar nichts gehört hatte und mir nur kurz den Trailer angesehen hatte: Es ist der Sommer 2006, mitten während der Fussball-WM. Der arbeitslose Willi und der angeblich so erfolgreiche Achim treffen, im wahrsten Sinne des Wortes, in den Schweizer Alpen aufeinander und verbringen wegen Achims resultierender Gehirnerschütterung ein paar Tage mit dem Bänker Sven, dessen Frau vor kurzem ertrunken ist, auf dessen Almhütte. Eines Abends im Suff stibt auch Sven durch einen blöden Unfall und Willi & Achim beschliessen ihn nach Sylt zu bringen um Svens Leichnam den Wellen zu übergeben - Und um ganz nebenbei die Schwarzgelder aus Svens Bank zu klauen. Und so beginnt die Reise aus den Alpen bis nach Sylt. Und mit einer Leiche im Gepäck stellt sich das ganze auch als nicht ganz so einfach dar.

Eine sehr kurzweilige Komödie die sich sehr lohnt anzusehen. Eine so gute deutsche Produktion habe ich schon lange nicht mehr gesehen.

Eddie Izzard

Posted by Bastian • Thursday, February 5. 2009 • Category: Aktuell: , i love my computer

Mikrokredite vergeben für jedermann

Posted by Bastian • Tuesday, February 3. 2009 • Category: Aktuell: , i love my computer
Mikrokredite sind laut Wikipedia nichts neues, denn schon das Raiffeisen-Prinzip was vor 150 Jahren entwickelt wurde basiert auf den gleichen Mechanismen. Doch da Prinzip ist gleichzeitig auch immer noch ein grandioses Mittel um Menschen in Entwicklungsländern zu helfen. Diese können so zu sehr günstigen Konditionen an Kleinkredite kommen und so bei sich vor Ort viel bewegen.

Sei es sich für die eigene Farm eine zweite Milchkuh zu kaufen oder um in mehr Werkzeuge für sein Handwerk zu investieren, nur um ein paar Beispiele zu bringen. So weit so gut, doch wieso gehört das nun zum Web 2.0? Ganz einfach, denn schon seit 2004 - was bis Gerrit mir heute den Link geschickt hat völlig an mir vorbeigegangen ist - gibt es den Dienst Kiva der es jedem mit Internetzugang und ein wenig Kleingeld erlaubt Mikrokredite zu vergeben. Das Prozedere ist ganz einfach: Anmelden, aussuchen wem man gerne einen Kredit in welcher Höhe gewähren möchte - lässt sich in 25 $-Schritten festlegen - und loslegen. Dabei arbeitet Kiva mit Partnern vor Ort zusammen welche die Menschen vor Ort über die Kreditmöglichkeiten informiert und sich dann auch um das Verteilen der Kredite kümmert. Wenn der Kredit zurückgezahlt wurde kann man sich entscheiden ob man das Geld wieder verleihen oder zurückgezahlt kriegen möchte.

Das schöne dabei: So können sich Menschen mit kleinen Beträgen zusammenschliessen und so den gesamten Kredit der benötigt wird zusammen beisteuern. Dabei ist das ganze Prozedere über Kiva sehr transparent. Eine sehr schöne Möglichkeit anderen Menschen zu helfen finde ich.

Kleiner Seitenhieb am Rande: Die ach so bösen Atheisten liegen in der Statistik noch vor den lieben, moralischen Christen. Gott sei Dank!