Gedankenstücke

(m)ein Leben durch den Sucher

Emsboom Bandcontest

Posted by Bastian • Friday, October 31. 2008 • Category: Aktuell: , i left my home
Tja, das mit Dresden besuchen hat dann doch nicht geklappt, da Tobsinn der eigentlich mitkommen wollte überraschend doch noch arbeiten musste. Na gut, kann ich zum Ausgleich wenigstens zum Bandcontest von Emsboom.

Los geht es morgen ab 19 Uhr in der Kulturschmiede in Greven, der Eintritt beträgt 5 Euro.

Ab in den Osten

Posted by Bastian • Friday, October 31. 2008 • Category: Aktuell: , i left my home
Gleich geht es nach Dresden, bis Sonntag Nachmittag. In der Zeit wird hier wohl wenig passieren, wenn dann mehr über Twitter. In dem Sinne, bis dahin.

Mick Mertens - Pain Pub Bastard

Posted by Bastian • Wednesday, October 29. 2008 • Category: Aktuell: , play guitar and play inspired

Ein buntes Terminal für Jeden

Posted by Bastian • Thursday, October 23. 2008 • Category: Aktuell: , i love my computer
Wenn man viel auf der Shell arbeiten möchte oder muss mag man vielleicht ein bisschen mehr Farbe sehen als das normalerweise der Fall ist. Besonders wenn man auf vielen verschiedenen Maschinen mit verschiedenen Accounts rumspielen darf kann es ganz sinnvoll sein sich das Terminal etwas aufzumöbeln, mit verschiedenen Farben für User, Maschine, Verzeichnis etc.

Genau das wollte ich bei mir auch machen, was gar nicht so einfach war. Nicht weil das an sich so kompliziert ist, sondern weil es recht schwierig war die passende Anleitung dafür zu finden. Aber nach ein bisschen googlen bin ich doch fündig geworden, und zwar bin ich über dieses Tutorial gestolpert.

Es wird nicht nur erklärt wie man der Prompt verschiedene Farben hinzufügt sondern auch wie man Variablen für Verzeichnis, Benutzer, Rechnername richtig setzt. Viel Spaß falls wer was damit anfangen kann, sonst für mich als Memo.

Stichworte: Farben Shell Bash

Scala & Kolacny Brothers - Friday I'm In Love

Posted by Bastian • Thursday, October 23. 2008 • Category: Aktuell: , play guitar and play inspired

Jagd mit Pfeil & Bogen?

Posted by Bastian • Wednesday, October 22. 2008 • Category: Aktuell: , the sun never shines
Was auch immer dieser Artikel im Wissenschaftsblog von SpOn macht, aber er berichtet über Jäger die mit Pfeil & Bogen auf die Jagd gehen wollen. Was offensichtlich in Dänemark, Italien und einigen anderen EU-Ländern seit längerem erlaubt ist, ist bei uns bislang verboten.

Hier beschweren sich sowohl Tierschützer als auch "traditionelle" Jäger. Die Tierschützer fürchten natürlich das die armen Tiere ganz ganz traurig und schmerzhaft sterben müssen. Und die "Gewehrjäger" befürchten vermutlich dass die Menschen mitbekommen könnten, dass mit überdimensionierten Gewehren auf Tiere schiessen auch nicht so ganz den Tierschutzgedanken atmet. Ganz davon abgesehen dass vermutlich jeder Minderbegabte mit der Technik Tiere erlegen kann. Und was ist denn mit der tollen Jagdtradition?

Und ich glaube beide haben Unrecht. Denn mal ehrlich: Was ist wohl die "fairere" Jagdmethode? Gemütlich mit der Flinte in der einen und dem Kaffee in der einen Hand das Reh zu erlegen oder sich wirklich anstrengend zu müssen überhaupt in die Reichweite der Tiere zu kommen? Und natürlich kann man Tiere mit dem Bogen ernsthaft verletzen. Doch ist das viel schlimmer als Tiere mit Kugeln so anzuschiessen, dass sie verbluten?
Und die Tradition? Was hat wohl eine größere Tradition? Mit Pfeil&Bogen jagen oder mit der Büchse... Naja, lass sie sich streiten. Können sie keinen Unsinn über Tierversuche verbreiten.

Disclaimer: Ich esse Tiere und deren Erzeugnisse, halte Haustiere (die ebenfalls nicht-vegan ernährt werden) und bin auch nicht per se gegen Tierversuche. Kurz: Ein schlechter Mensch.

Tim Minchin - Rock 'n' Roll Nerd

Posted by Bastian • Sunday, October 19. 2008 • Category: Aktuell: , play guitar and play inspired


Eben bei Spreeblick über dieses Video von ihm gestolpert, kannte ich bis dahin gar nicht. Und danach erstmal alle anderen Videos von ihm bei YouTube durchgeschaut. Grandios.

UMTS-Modem - PCMCIA oder USB?

Posted by Bastian • Tuesday, October 14. 2008 • Category: Aktuell: , i love my computer
T-Mobile bietet diesen Monat ja ihre MultiSIM - eine zweite SIM-Karte die auf die gleiche Nummer hört wie die erste - umsonst an. Und freundlicherweise darf man den Datentarif des iPhones auch über die MultiSIM nutzen, also eine super Möglichkeit um auch mit dem Laptop per UMTS online zu gehen, vor allem da das iPhone ja leider keine offizielle Möglichkeit besitzt als Modem missbraucht zu werden. 

Doch nun steh ich vor der Qual der Wahl, welches Modem soll es sein? Ein USB-Dongle oder lieber eine PCMCIA-Karte (People Can't Memorize Computer Industry Acronyms)? Und was läuft sowohl unter Windows & Linux beidermaßen gut?

Per Twitter wurde mir die USB-Lösung E220 von Huawei empfohlen die so auch von so ziemlich allen Providern vertrieben werden und bei Ebay neu für gut 100€ und gebraucht für 50-60€ gehandelt werden. Der Vorteil davon: Das Teil läuft, wie man vielerorts lesen kann, super unter Linux. Allerdings haben diese USB-Teile meiner Meinung nach auch einen entscheidenden Nachteil: Sie stecken halt nicht direkt im PC sondern werden per Kabel mit dem Notebook verbunden, schlabbern also unangenehm umher. Im Gegensatz dazu steht eine PCMCIA-Karte nur etwas aus dem Laptop raus, was ich persönlich eine schönere Lösung finde, muss man das Ding im Zweifel nicht ständig raus/reinstecken.

Also, gibt es auch günstige und unter Linux funktionierende PCMCIA-Lösungen? Und gibt es ein Killerargument für USB was ich übersehe?

The Final Countdown auf der Kazookeylele

Posted by Bastian • Saturday, October 11. 2008 • Category: Aktuell: , play guitar and play inspired


Von der Erfindung kann sich jeder Straßenmusiker mal was abschneiden.

Im schwarzen Anzug

Posted by Bastian • Thursday, October 9. 2008 • Category: Aktuell: , i love my computer

Tragbare Elektrogeräte wie MP3-Player und eben auch Mobiltelefone sind für mich reine Gebrauchsgegenstände und sehen daher meist auch schon nach kurzer Zeit genauso aus wie eben solche.

Bei dem xda von o2 den ich bis vor kurzem im Einsatz hatte sah man das besonders schön, unter dem bisschen schwarzer Farbe die auf das Gehäuse aufgebracht war kam doch recht schnell das grau-weisse Innenleben zum Vorschein und das der Touchscreen etwas mehr als 2 Jahre überlebt hat ist wahrlich ein Wunder.

Bei dem iPhone wollte ich das nun vermeiden, immerhin soll das Teil ja die 2 Jahre Vertragslaufzeit in meiner Hosentasche, zusammen mit Feuerzeug und Taschenmesser, überstehen (Jaja, gefährliche Handy-Strahlung blal bla) und so einen richtig stabilen Eindruck macht das Ding leider nicht. Deshalb hab ich mich entschlossen dem Gerät einen Minimalschutz zu spendieren (Eine Lösung von PeliCase gibts ja leider nicht).

Aufklappbare Täschen scheiden schonmal komplett aus, zu umständlich. Und leider sind die meisten Alternativen entweder unglaublich hässlich oder ebenso unglaublich klobig. Doch nach etwas Suchen bin ich nun auf eine nette Alternative gestoßen: Das CapsuleRebel-Gehäuse von SwitchEasy welches heute bei mir eingetroffen ist.

Das Gehäuse besteht aus 2 Teilen, einer inneren Silikonhülle und einer äußeren Hardplastikhülle. Zusammengesteckt sieht das Gehäuse dann auch noch ganz schick aus. Die Knöpfe lassen sich weiterhin gut bedienen, nur der Lautstärkeregler hat für "Lautstärke hoch" einen nicht so ganz idealen Druckpunkt. Das Ganze wird nicht zu dick und durch die Materialmischung ist ein guter Kompromiß zwischen Griffigkeit in der Hand und Gleitfähigkeit in die Hosentasche gegeben.
Außerdem gibt es noch einen Einsatz um den Daten-/Ladeanschluss zu verdecken und so vor Dreck und Ähnlichem zu schützen.

Ebenfalls im Lieferumfang: Eine Displayfolie um jenes vor Kratzern zu schützen, ein Dockadapter und ein kleiner Standfuss um das Gerät im Querformat auf den Tisch stellen zu können und so bequem Videos schauen zu können.

Bislang bin ich gut zufrieden mit dem Schutzgehäuse, soll der Langzeittest zeigen was es bringt.

Und noch ein paar Apps

Posted by Bastian • Wednesday, October 8. 2008 • Category: Aktuell: , i love my computer
Wie der Titel schon sagt, ich hätte da noch ein Paar Programme fürs iPhone die ich ganz toll finde: 
  • 1Password: Ein Passwort-Vault. Der normale Zugang zur Application wird über einen vierstelligen PIN gesichert, wer sensiblere Passwörter hat und noch mehr Schutz will kann für ausgewählte Passwörter noch ein extra Kennwort vergeben. Dazu kann man auch noch Notizen im Vault anlegen & speichern wenn man schnell etwas "for your eyes only" notieren will. Wenn man bei vielen Diensten angemeldet ist eine praktische Sache.
  • Stanza: Ein sehr schöner eBook-Reader, ebenfalls kostenlos. Dazu gibt es die Möglichkeit die eBooks entweder per entsprechender Desktop-Anwendung über das W-LAN aufs iPhone zu kriegen oder gleich per iPhone runterzuladen. Feedbooks bietet dazu noch jede Menge Klassiker der Literatur zum kostenlosen Download an, meist in englischer Sprache doch auch ein paar deutsche Titel sind schon dabei.
  • fring: Ein Multimessenger fürs iPhone, kann über das W-LAN sogar mit Skype telefonieren. Allerdings musste ich feststellen, dass das Programm leider mit deutschen Umlauten nicht klar kommt bislang und stattdessen nur leere Nachrichten anzeigt, das sollte noch gefixt werden, deshalb bislang fürs chatten keine Alternative für AIM + Co.
  • Tap Tap Revenge: Guitar Hero für Arme fürs iPhone oder so. 3 Bahnen auf denen bunte Pünktchen laufen die man zum rechten Zeitpunkt anklicken muss. Zu Musik halt. Ein netter Zeitvertreib.
  • Lux Touch: Wenn man spielen will und etwas mehr Zeit mitbringt kann man eben diese mit dem Risiko-Klon super totschlagen.
Und dann war da noch das von Andre so gelobte Twinkle, bei dem bin ich allerdings noch hin & hergerissen. Diese Twinkle-eigenen Feature mit "Tweets aus meiner Nähe" die per Locationservice des iPhone bestimmt werden finde ich total spannend, auch gibt es sonst nichts an dem Funktionsumfang auszusetzen (nachdem ich den @-Reply-Button gefunden hatte).

Doch nun kommt das große Aber: Ich finde es grausig hässlich! Alleine schon der Hintergrund mit diesen Sternen und das Icon, dazu noch die Farbwahl für die einzelnen Tweets (gelb/blau/grau) überzeugen mich leider so gar nicht, mal sehen ob hier Features über Design triumphieren können bei mir.

Geotagging mit Trails & Geosetter

Posted by Bastian • Tuesday, October 7. 2008 • Category: A picture out of focus, Aktuell:
Geotagging-Try

Rajue hatte ja schon darauf hingewiesen und ich wollte es heute auch mal testen, Geotagging von Fotos mit dem iPhone mit der Software Trails. Um es vorwegzunehmen: Es funktioniert.

Doch der Reihe nach, denn damit man nachher auch Daten hat um die Fotos damit zu taggen muss man natürlich seine Position mitschneiden.
Das geht mit Trails sehr bequem, einfach eine neue Route starten und auf aufzeichnen geklickt, schon schneidet das iPhone die aktuelle Position mit, in Trails lässt sich dabei auch noch einstellen wie häufig neue Wegpunkte gesetzt werden sollen, abhängig von Genauigkeit und Distanz zum letzten Wegpunkt.

Natürlich muss das iPhone dazu die GPS-Daten von den Satelliten empfangen können, also nicht tief in der Kameratasche verstauen. Bei mir hat sich das tragen in der Jackentasche bewährt. Ebenfalls wichtig: Es vereinfacht das ganze Unterfangen wenn die Uhren in iPhone & Kamera gleich gehen, denn nach der Uhrzeit werden die Fotos schliesslich getaggt.

Nach der Aufnahme können wir die aufgezeichnete Route per Mail direkt aus Trails heraus als GPX-Datei verschicken und wenn ihr ordentlich geknippst habt in der Zeit kann es nun ans Geotagging gehen. Unter Windows nutze ich dazu die Software Geosetter. Diese kann angeblich sogar RAW-Dateien taggen, ausprobiert habe ich das allerdings nicht, sondern mit entwickelten JPEGs gearbeitet.

In Geosetter können wir nun das GPX-File öffnen, zusammen mit den gewünschten Fotos. Und im Prinzip müssen wir nun nur noch auf "synchronisieren" klicken und schon haben wir getaggte Fotos.

Wer nachher zu Flickr exportieren will kann die entsprechenden Geotags ebenfalls gleich in die EXIF-Daten schreiben lassen. Und wenn man dann noch in den Flickr-Privacy-Einstellungen einstellt, dass er automatisch die Ortsangaben auslesen darf tauchen die eigenen Fotos auch automatisch in der Flickr-Map auf.

Für mich ist das ein bequemer Weg um meine Fotos auch bei Flickr in die Karte eintragen zu lassen was ich bislang immer manuell nachholen musste, das Foto oben habe ich z.B. so taggen lassen. Dazu kommt das Trails auch nicht zu teuer ist und Geosetter sogar als Freeware daher kommt.

Charly II

Posted by Bastian • Sunday, October 5. 2008 • Category: A picture out of focus, Aktuell:
Charly

Mit der Zunge kann man auch locker bei KISS anfangen.

Oberproll-Nerd

Posted by Bastian • Thursday, October 2. 2008 • Category: Aktuell: , i love my computer
Rene hatte ja geglaubt er wäre der letzte Blogger ohne iPhone hatte damit allerdings nicht ganz recht. Denn erst seit gestern bin ich ebenfalls Benutzer dieser eierlegenden Wollmilchsau.

Zum Gerät selber muss ich glaube ich nicht mehr viele Worte verlieren, das haben andere Blogs wie SpOn schon in voller Breite vor Monaten erledigt, aber ich möchte hier mal kurz ein paar lustige/nützliche/sinnlose Programme vorstellen, ganz ungeordnet (Zum Links raussuchen bin ich zu faul, aber eine Suche im AppStore dürfte zum Erfolg führen):
  • Newsstand: Ein RSS-Reader, nicht kostenlos aber trotzdem total empfehlenswert. Kann Feeds von Bloglines oder per OPML importieren. Die Aufmachung ist schlicht und die Bedienung nutzt die Lagesensoren sehr gut.
  • Wikipanion: Die Wikipedia für unterwegs, recht schlicht aber deshalb übersichtlich. Sehr schönes Feature: Man kann mehrere Sprachen einstellen und einfach zwischen diesen hin+herwechseln, wenn einem die Informationen der deutschen Version mal wieder nicht reichen.
  • HotSpotFind: Ermittelt anhand der GPS-Daten die nächsten W-LAN-Hotspots. Wenn UMTS mal wieder nicht reicht oder gar nicht erst verfügbar ist sehr nützlich.
  • Hotspot: Dazu passend: Ein kleines Programm was die Einwahl in T-Hotspots vereinfacht.
  • Fahrplan: Man wähle seine favorisierten Haltestellen für Bus+Bahn und schon kann man sich bequem die Abfahrszeiten ansehen. Für die Bahn sogar inkl. Verspätungen.
  • Conversions: Ein Einheitenumrechner für so jede erdenkliche Anwendung. Und Maßeinheiten die er noch nicht kennt kann man ihm einfach beibringen.
  • TouchTerm: Ein einfacher SSH-Client, wenn man mal wieder zu faul sein sollte den Rechner zu booten.
  • Airsharing: Verwandelt das iPhone über das W-LAN in einen Massenspeicher.
  • Molecules: Für die Forschenden eine nette Spielerei, quasi RasMOL für unterwegs. Kann aus der PDB sogar neue Daten nachladen.
  • Genetic Decoder: Und noch ein kleines Spielzeug, wenn die Codon-Tabelle mal grad wieder abhanden gekommen ist. Einfach die 3 Basen wählen und schon kriegt man die Aminosäure inkl. deren Eigenschaften angezeigt. Ist eine WebApp und deshalb nicht im AppStore zu finden.
  • TuneORama: Ein kostenloses Mini-Gitarrenstimmgerät, funktioniert auch ganz passabel.
  • PocketGuitar: Ein Gitarrensimulator, der große Vorteil zum Konkurrenzprodukt: Dieser kann auch auf Linkshand-Bedienung umgestellt werden.
Selbst ausprobiert hab ich es nicht, aber was Rajue hier vorstellt sieht für Fotografen mit Interesse an Geotagging sehr gut aus. Und was habt ihr noch so für Vorschläge?