Qual der Wahl
Posted by Bastian • Thursday, July 3. 2008 • Category: A picture out of focus, Aktuell:
Ganz ohne Foto, dafür mit einer Frage an die werten Leser: Ich bin zur Zeit auf der Suche nach einem noch weit-winkligeren (< 20 mm) Objektiv mit einer feinen Lichtstärke da ich es eben nicht nur für Landschaftskrams einsetzen will.
In der Region bietet Canon quasi gar nichts an, abgesehen von dem absolut überteuerten 14 mm f/2.8 L-Objektiv (absolut überteuert = ~2000 € ...). Nun, der Blendenwert sagt mir schonmal zu, die Brennweite geht zumindest in die richtige Richtung und der Preis ist um ungefähr den Faktor 4 zu hoch.
Bleibt also nur der Blick zu den anderen Herstellern die Objektive mit EF-Bajonett anbieten. Und da gibt es gleich 2 interessante Kandidaten:
Zum einen das 10 mm Festbrennweiten-"Fisheye" f/2.8 von Sigma (bei dem der Straßenpreis auch passt). Wirklich viel Fisheye wird bei 10mm an einer 1,6 Crop-Kamera natürlich nicht übrig bleiben, allerdings ist der Aufnahmewinkel trotzdem sehr beeindruckend.
Und über Kandidat 2 bin ich erst gestern gestolpert, das Tokina 11-16 mm Zoomobjektiv, ebenfalls mit f/2.8 (auf ganzer Zoomlänge), und es spielt gleichen Preisklasse wie das Sigma.
Und nun zur Frage: Was würdet ihr nehmen und warum? Den einen Millimeter weniger bevorzugen oder darauf verzichten für den minimalen Zoom den das Tokina bietet?
In der Region bietet Canon quasi gar nichts an, abgesehen von dem absolut überteuerten 14 mm f/2.8 L-Objektiv (absolut überteuert = ~2000 € ...). Nun, der Blendenwert sagt mir schonmal zu, die Brennweite geht zumindest in die richtige Richtung und der Preis ist um ungefähr den Faktor 4 zu hoch.
Bleibt also nur der Blick zu den anderen Herstellern die Objektive mit EF-Bajonett anbieten. Und da gibt es gleich 2 interessante Kandidaten:
Zum einen das 10 mm Festbrennweiten-"Fisheye" f/2.8 von Sigma (bei dem der Straßenpreis auch passt). Wirklich viel Fisheye wird bei 10mm an einer 1,6 Crop-Kamera natürlich nicht übrig bleiben, allerdings ist der Aufnahmewinkel trotzdem sehr beeindruckend.
Und über Kandidat 2 bin ich erst gestern gestolpert, das Tokina 11-16 mm Zoomobjektiv, ebenfalls mit f/2.8 (auf ganzer Zoomlänge), und es spielt gleichen Preisklasse wie das Sigma.
Und nun zur Frage: Was würdet ihr nehmen und warum? Den einen Millimeter weniger bevorzugen oder darauf verzichten für den minimalen Zoom den das Tokina bietet?


6 Comments
Ich selbst habe zwei Tokinas und bin hochzufrieden. Das 12-24er und der 100er. Beide tadellos verarbeitet mit exzellenter Bildqualität.
Ralf
Ich frage mich ehrlich gesagt auch warum Canon selbst so eine Lücke im Sortiment hat und für kurze Brennweiten nur das EF-S 10-22 anbietet.
Von der Bildqualität konnte ich nu keinen so riesigen Unterschied entdecken, allerdings habe ich mich verschätzt was den Fisheye-Effekt beim Sigma angeht.
Ich dachte an einem Crop-Body würde davon nicht viel übrig bleiben aber ich bin erstaunt wie gekrümt es trotz der recht langen Brennweite und Cropfaktor bleibt. In dem Fall wirds wohl doch das Fish-Eye werden, denn ich steh auf den Effekt, zumindest solange man es nicht übertreibt (ähnlich wie bei HDR/Tone-Mapping)
Für AL hab ich mir gerade das Sigma 30mm 1.4 bestellt. Von der Abbildungsqualität ist es IMHO besser als das 20mm 1.8 (vor allem was die Schärfe bei Offenblende betrifft). Die 40cm Mindestabstand stören mich nicht.
Das 30 mm ist von der Lichtstärke natürlich Hammer, allerdings war es mir zu weit bzw. noch zu nah am 50 mm 1.8 dran. Nen Schritt nach vorne kann ich meistens machen, meist nur nicht nach Hinten
Btw. AL?
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